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Die Steinbrüche befinden sich in einer kleinen
Zone am Fuß der nordöstlichen friaulischen Berge im Raum der
Julischen Voralpen, der die Gemeinden Faedis, San Leonardo,
San Pietro al Natisone und Torreano in der Provinz Udine (Friaul-Julisch-Venetien)umschließt,
eine Zone, die seit 2004 als handwerklicher Bezirk zur Gewinnung
des Piasentin-Steines anerkannt ist.
Die aktiven Steinbrüche, unter freiem Himmel,
werden unter Einsatz modernster, umweltfreundlicher Technologie
und nachfolgender korrekter Wiederherstellung genutzt; momentan
sind es ca. zehn, mit langfristiger Verfügbarkeit über homogenes
und gleichmäßiges Material.
Im Steinbruch präsentiert sich der Piasentin-Stein
als eine Ansammlung von unförmigen Findlingen verschiedener
Größe, die aufgrund der dazwischenliegenden, tonhaltigen Erde
mehr oder weniger miteinander verbunden sind.
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